Voraussetzungen für Aufbaukurse

 

Du hast wahrscheinlich festgestellt, dass ich als Vorausseztung für die Zentangle® Aufbaukurse wie Renaissance, Zendala und Black Tiles, immer einen Basiskurs verlange. Ich habe das anfangs nicht so gemacht, die Erfahrung hat mich aber eines Besseren belehrt. Hier sind die Gründe dafür:

 

Alle Aufbaukurse bauen auf der Terminologie und dem Basiswissen rund um Zentangle® auf. Ich kann nicht abschätzen, was jede(r) TeilnehmerIn von der Methode schon weiss und was nicht, wenn nicht alle den Basiskurs besucht haben. Viele Interessierte lernen Zentangle® über ein Buch kennen und genau so wie du Yoga aus dem Buch lernen kannst, kannst du dir natürlich auch Zentangle so aneignen - aber, da fehlt dann einfach etwas! Du kannst einem Buch keine Fragen stellen, ein Buch kann dir nicht über die Schulter blicken und dich auf die kleinen, aber wichtigen Details hinweisen. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass die einzelnen Schritte, die an sich sehr einfach sind, meist trotzdem nicht vollständig verstanden werden, wenn die Methode autodidaktisch über ein Buch gelernt wird.

 

Das führt in den Aufbaukursen dann zu Fragen, die ganz klar zum Basiskurs gehören. Manche stellen dann im Kurs plötzlich fest, dass sie die Methode bisher doch nur unvollständig verstanden hatten. Solche Fragen haben dann aber keinen Platz in einem Aufbaukurs, da es Kurszeit raubt, die dafür nicht eingeplant ist. Ausserdem sind diese Fragen für die anderen Teilnehmerinnen (die den Basiskurs besucht haben) nicht mehr relevant, was deren Lernfluss stört.

 

Der Basiskurs muss nicht bei mir besucht werden, er kann auch bei jeder anderen CZT in der Schweiz oder Deutschland gemacht worden sein. Eine Kursbestätigung der entsprechenden CZT genügt. Ich danke dir für dein Verständnis.